Ist Kava Kava in Deutschland legal?

Die Frage, ob Kava Kava in Deutschland legal ist, wurde in den letzten Jahren häufiger gestellt, und es ist an der Zeit, sie endlich zu beantworten. Unter den Kunden herrscht Verwirrung, da die Rechtslage rund um Piper methysticum in Deutschland komplex ist. Viele Menschen haben Angst, das Produkt zu bestellen, weil sie nach einer eindeutigen Antwort suchen. In diesem Artikel erklären wir Ihnen auf ruhige und rein informative Weise die aktuelle Rechtslage, damit Sie genau wissen, woran Sie sind.

Aktuelle Rechtslage

Bei der Beurteilung der Legalität von Kava in Deutschland ist es essenziell zu unterscheiden, ob die Pflanze als Arzneimittel (Arzneimittel) oder jak botanický produkt (botanisches Produkt) betrachtet wird.

Status von Kava in Deutschland

Im Jahr 2019 potvrdilo Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den endgültigen Widerruf der Zulassungen für Kava-Kava-haltige Arzneimittel (mit Ausnahme homöopathischer Verdünnungen höher als D4). Das bedeutet, dass es in Deutschland derzeit keine zugelassenen Kava-basierten Arzneimittel gibt. Diese Entscheidung wurde aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Nutzen-Risiko-Verhältnisses getroffen, insbesondere im Hinblick auf eine mögliche Lebertoxizität (die sich jedoch laut Experten na minderwertige Extrakte bezieht).

Um zu verstehen, wie wichtig Qualität und Herkunft der Pflanze sind, lesen Sie unseren umfassenden Ratgeber Was ist Kava Kava (Piper methysticum)

Arzneimittel vs. botanisches Produkt

Kava Kava ist nicht in der Liste der kontrollierten Substanzen im Betäubungsmittelgesetz (Kava Gesetz Deutschland, BtMG) aufgeführt.

➤ Das bedeutet, dass der Besitz der Pflanze Piper methysticum (Wurzel, Pulver) keine Straftat darstellt. Aus rechtlicher Sicht befindet sich Kava in einer Art Grauzone. Auf EU-Ebene ist sie als „nicht zugelassenes neuartiges Lebensmittel“ (Novel Food) klassifiziert, was bedeutet, dass sie in Deutschland nicht legal als Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden darf.

Darf man Kava Kava kaufen?

Ja, der deutsche Kunde kann beruhigt und mit Leichtigkeit Kava Kava Produkte bestellen, für den Eigenbedarf aus dem Ausland.

Da die Pflanze nicht nach dem Betäubungsmittelgesetz verboten ist (BtMG), begeht ein Kunde, der getrocknete Wurzeln oder Pulver für die traditionelle Zubereitung bestellt, keine Straftat. Die Grauzone liegt in der Art des Verkaufs und der Deklaration des Produkts durch den Händler, nicht im Besitz der Pflanze durch den Kunden.

Der übliche Weg, um an legales Kava Pulver zu gelangen, is die Bestellung in E-Shops, die das Produkt aus den Herkunftsländern (wie Vanuatu oder Fidschi) importieren und es beispielsweise als „botanisches Sammlerstück“ oder „Rohstoff für die traditionelle Zubereitung“ verkaufen, nicht als Nahrungsergänzungsmittel zum direkten Verzehr. In diesem Fall bestellt der Kunde ein legales botanisches Produkt.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Damit Ihre Kava-Erfahrung im Einklang mit rechtlicher Sicherheit und persönlichem Wohlbefinden steht, ist es notwendig, sich auf Qualität und den Ruf des Verkäufers zu konzentrieren. Das ist wichtiger als die Suche nach Kava günstig kaufen.

  • Ausschließlich Noble Kava: Kaufen Sie immer nur zertifizierte Noble-Varianten. Gesundheitliche Probleme (und in der Folge auch Probleme mit Regulierungsbehörden) wurden in der Vergangenheit durch Tudei-Sorten oder minderwertige Extrakte aus oberirdischen Pflanzenteilen (Blätter, Stängel) verursacht. Hochwertige Noble-Wurzeln haben eine jahrhundertealte Tradition der sicheren Anwendung.

  • Ruf des Verkäufers: Ein seriöser Lieferant sollte in der Lage sein, Labortests vorzulegen, die Reinheit und den Noble-Chemotyp bestätigen (Noble Kava kaufen). So vermeiden Sie Produkte, die in Bezug auf Qualität oder Deklaration als zweifelhaft angesehen werden könnten.

  • Form des Produkts: Reines, getrocknetes Wurzelpulver (Medium Grind nebo Micronized) ist aus Sicht der botanischen Deklaration die einfachste Form. Bei starken, konzentrierten Extrakten oder Kapseln, die als Arzneimittel deklariert sind, besteht das Risiko, dass der Zoll (Zoll) sie als nicht zugelassenes Arzneimittel einstuft und die Sendung beschlagnahmt.

Häufige Missverständnisse

Rund um die Legalität von Kava in Deutschland kursieren viele Mythen, die unnötig die Angst bei den Kunden schüren. Lassen Sie uns die Dinge richtigstellen.

„Kava ist eine verbotene Droge.“

Missverständnis:

Nein, Piper methysticum steht nicht not listu der verbotenen Drogen (BtMG). Der Besitz der getrockneten Wurzel ist nicht strafbar.

„Die deutsche Regierung hat Kava vollständig verboten.“

Missverständnis:

Die Behörde (BfArM) hat die Zulassungen für *Arzneimittel* auf Kava-Basis widerrufen. Das botanische Produkt als solches wurde nicht verboten.

„Wenn der Zoll meine Sendung abfängt, komme ich ins Gefängnis.“

Missverständnis:

Da Kava keine Droge nach dem BtMG ist, droht keine strafrechtliche Verfolgung. Das schlimmste Szenario, das eintreten kann, ist, dass der Zoll die Sendung beschlagnahmt und vernichtet, wenn er sie als nicht zugelassenes neuartiges Lebensmittel (Novel Food) einstuft. Dem Kunden drohen jedoch weder eine Geldstrafe noch ein Eintrag im Führungszeugnis.

Wir hoffen, dass dieser Überblick Ihnen die nötige Sicherheit und Ruhe gegeben hat, nach der Sie gesucht haben.

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